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Blätterteig – the real life

Seit langem hab ich mir wieder ein paar liebe Freunde auf mein nettes Balkönchen zum Wein trinken eingeladen und weil man ja als gute Gastgeberin ein paar Häppchen aufwartet, hab ich kurzer Hand etwas Pikantes gebacken.

Räucherforellentascherl und einen Flammkuchen mit Rohschinken. Geht schnell und schmeckt immer. Und wird auch immer was, außer man lädt sich einen Konditormeister ein und schon wird des nix mit dem fertigen Blätterteig 🙈😅.

„Blätterteig erst kurz vor der Verarbeitung aus dem Kühlschrank nehmen“… würd eh drauf stehen auf der Verpackung und weiß ich natürlich auch, weil wenn man ihn schon länger vorher heraus nimmt, oder so wie ich nach dem Einkauf gleich heraußen liegen läßt, dann kommen halt a bissl fragwürdige Gebilde heraus, weil Blätterteig möchte kühl geformt werden.

Aber geschmeckt hats. Gott sei Dank gab es ein paar Achterl dazu, da spielt dann die Optik nimmer so eine große Rolle.

Extra Sympathiepunkte für den Herrn Konditormeister: er hat die schirchen zuerst gegessen 😁

Räucherforellentascherl:
1 Rolle Blätterteig
2 Räucherforellenfilets
2 – 3 EL Topfen
etwas Zitronenschalenabrieb und Zitronensaft
2 – 3 EL frisch gerissener Kren (je nach gewünschter Schärfe)
Salz und Pfeffer

Die Forellenfilets mit einer Gabel zerdrücken und mit den anderen Zutaten verrühren. Den Blätterteig aufrollen, in gleich große Vierecke schneiden. Auf jedes Viereck etwas Forellenfülle geben und zu Dreiecken falten.

Flammkuchen mit Schinken:
1 Pkg. Flammkuchenteig
1/2 Becher Sauerrahm
6 Scheiben Rohschinken
1 rote Zwiebel in Scheiben geschnitten
Salz und Pfeffer

Den Flammkuchenteig ausrollen, mit Sauerrahm bestreichen, mit Salz und Pfeffer würzen und mit dem Schinken und dem Zwiebel belegen.

Die Tascherl und den Flammkuchen bei 180 Grad Heißluft für ca. 20 Minuten backen, bis alles schön braun und knusprig ist.

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Weihnachtsstress? Dann gibt’s schnelle Küche

So kurz vor Weihnachten haben viele von uns nicht Unmengen an Zeit fürs Kochen. Man konzentriert sich ja schon aufs 5-Gänge-Weihnachtsmenü :). Für solche Fälle hab ich immer fertigen Quicheteig, Mürbteig oder Blätterteig daheim.

Den Teig – hier Quicheteig- hab ich vorher mit Sauerrahm bestrichen und mit Salz, Pfeffer und Thymian bestreut.

Und drauf kommt, was der Kühlschrank hergibt. In diesem Fall waren das 10 dag Schinkenspeck, 1 rote Zwiebel, 1/2 Birne und Blauschimmelkäse nach Geschmack.

Und dann bei 180 Grad Heißluft ab in den Ofen, bis das Ganze schön goldbraun ist (dauert ca. 25 Minuten).

Was sagt Mann dazu: „Das Beste wo gibt“ 🙂

Ich wünsche euch allen ein wunderbares Weihnachtsfest.

Eure Krista von kochliebe.at

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