Gemüse, Hauptspeisen, Rezept, Schnelle Küche, Suppen & Eintöpfe, Vegan, Vegetarisch

Gemüse-Curry

Zum heutigen Weltfrauentag ein schnelles Rezept für all die großartigen Frauen, die in den Küchen dieser Welt immer noch zum Großteil für die Versorgung der gesamten Familie mit leckerem Essen zuständig sind …..

oder für alle Männer, die ihren Frauen in der Küche – und nicht nur dort hoffentlich 🙂 – tatkräftig zur Seite stehen und auch einmal den Kochlöffel schwingen.

So wie mein bester Ehemann von allen 🧡

Wie immer viel Freude beim Nachkochen und guten Appetit bei diesem Wohlfühlessen!

Eure

Krista

🧡 🧡 🧡

1 kg Gemüse nach Wahl in grobe Stücke geschnitten
(zB Karotten, Paprika, Lauch, Süßkartoffel, Kohlsprossen und was euch sonst so schmeckt)
2 rote Zwiebeln, halbiert und in Streifen geschnitten
1 Chilischote
2 EL Rapsöl
1 Stück Ingwer (rd. 2 cm), fein gehackt oder gerieben
2 EL einer guten Currymischung
1 Dose Kokosmilch
400 g passierte Tomaten
Salz

Reis, Salz und etwas Kurkuma zum Färben (wer mag)

Zwiebel, Chilischote und Ingwer in Rapsöl kurz anbraten und dann die Gemüsestücke ein paar Minuten mitbraten. Das Currypulver einrühren und mit Kokosmilch und den Tomaten aufgießen. Ca. 30 Minuten auf kleiner Flamme köcheln lassen, bis das Gemüse weich ist. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

In der Zwischenzeit den Reis kochen (entweder klassisch am Herd oder so wie ich im Dampfgarer – 99 Grad Vitaldampf 40 Minuten).

TIPP:
Ingwer habe ich immer im Tiefkühler – bereits in kleinere Stücke zerteilt – eingefroren. Bei Bedarf kann er noch gefroren auf einer Reibe zerkleinert werden

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Aus dem Ofen - Aufläufe, Strudel, Quiche,..., Jause, Rezept, Schnelle Küche, Snacks

Pizza-Toast „Hawaii“

Achtung Retro Alarm: Es gibt Toast Hawaii!

Falls ihr beim heutigen Faschings-Gschnas das Motto „70er“oder „80er“ ausgerufen hat: das wär doch das passende Essen dazu. Vielleicht noch einen Käse-Igel und ein paar Schinkenrollen dazu und fertig ist das Buffett!

Anders als vor 40 Jahren kommt bei mir die Ananas frisch geschnitten dazu, die gute alte Dosen-Ananas geht natürlich auch 🙂

Lei Lei und einen lustigen Faschingdienstag!

Für 1 Blech Toasts:

1 Becher Sauerrahm
80 g Salami und/oder Schinken (oder sonstige Wurstreste)
100 g Käse (zb. Raclette)
50 g roter Zwiebel
100 g Ananas frisch
1 TL engl. Senf
Salz, Pfeffer, Oregano
10 Stück Toastbrot (ich bevorzuge Vollkorntoast)

  1. Backrohr auf 190 Grad Heißluft vorheizen, Backblech mit Backpapier auslegen
  2. Alle Zutaten (bis auf das Toastbrot) in kleine Würfel schneiden, mit dem Sauerrahm und dem Senf verrühren und salzen und pfeffern
  3. Gleichmäßig auf den Toastbrotscheiben verteilen
  4. 15 Minuten überbacken
  5. Mit Cocktailsauce und ev. mit Salat servieren

TIPP: Die Zutaten sind wie immer variabel. Für Vegetarier die Wurst weglassen bzw. durch zB Champignons ersetzen. Und wenn ihr gleich 2 Bleche machtst, die Toasts schmecken zu späteren Stunde auch kalt 🙂

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Österreichische Küche, Fisch & Meeresfrüchte, Hauptspeisen, Schnelle Küche

Forelle auf Gemüsebett

Man nehme 2 riesige 🐟🐟 Ybbsforellen aus dem Tiefkühler (bevor die Angelsaison des Gatten wieder los geht), würze sie mit Salz und Pfeffer, fülle sie mit Zitronenscheiben 🍋 und Knoblauchzehen 🧄 und bette sie auf Erdäpfel, Karotten und Lauch (vermischt mit etwas Olivenöl und mit Salz und Pfeffer gewürzt).

Dann für ca. 50 Minuten bei 180 Grad ins Rohr.
Und fertig ist das schnelle, praktische Essen, wenn Gäste kommen.

Der 🐟 ist übrigens gar, wenn die Rückenflosse leicht zum Herausziehen geht.

Ich wünsche euch noch einen schönen Sonntag Abend und morgen einen guten Start in die neue Woche!
Eure
Krista ♥️

🍋🐟🧄🐟🥕🐟🥔

kochliebekrista

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Gemüse, Rezept, Salate, Vegan, Vegetarisch, Vorspeisen

Carpaccio vom pinken Rettich

Pink & grün – Natur pur!


Und genauso puristisch hab ich das Carpaccio aus pinkem Rettich auch mariniert:
Salz/Pfeffer/Olivenöl/Himbeeressig.
Dekoriert mit Erbsengreens und Portulak.
That´s it!

Die Greens zieh ich übrigens selber. Das hübsche Gemüse kommt vom Netswerk Gstadt.

Wär doch eine Vorspeise für den Valentinstag, oder?

Und der Rettich wird vorgemerkt für den Anbau im Garten. So ein Hübscher 🙂

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Blätterteig-Tarte mit Mozarella und Zwiebel

Die schnellen Rezept sind die, die bei mir hier am meisten gefragt sind. Egal, ob mittags die Kinder von der Schule kommen und HUUUNGER schreien oder ob sich kurzfristig Besuch angekündigt hat. Mit diesem vegetarischen Fingerfood-Rezept liegt ihr einfach immer richtig.

5 Minuten vorbereiten und 10 Minuten in den Ofen – et voilà!

Überbackenes aus dem Rohr geht halt einfach immer, oder?

Bon appétit, ihr Lieben und noch einen schönen Dienstag!

Man nehme:

1 Packung Blätterteig gekühlt (falls ihr TK-Ware da habt, dauerts etwas länger, der muss natürlich aufgetaut werden)
Belag:
125 g Mozarella in 1cm-Würfel geschnitten
1 mittelgroße rote Zwiebel halbieren und in Streifen schneiden
Abrieb 1/2 Biozitrone
Salz, Pfeffer
getrockneter Oregano & Basilikum nach Geschmack
2 EL Olivenöl

  1. Ofen vorheizen (220 Grad Heißluft)
  2. Blätterteig aus dem Kühlschrank nehmen
  3. Die Zutaten für den Belag in einer Schüssel verrühren
  4. Den Blätterteig auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen
  5. Den Belag gleichmäßig darauf verteilen
  6. 10 – 12 Minuten bei 220 Grad Heißluft backen
  7. Aus dem Ofen nehmen, mit frisch geriebenem Pfeffer und war mag, noch mit etwas grobem Meersalz bestreuen und in Stücke schneiden.
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Pastinaken-Sellerie-Apfel-Suppe

Das Beste an Cremesuppen ist, dass man das Gemüse nicht so klein schneiden muss, weil’s ja eh püriert wird. Und das Zweitbeste, es geht schnell und mit einem Stück Brot dazu ergibt so ein Teller heißer Suppe eine vollwertige, gesunde Mahlzeit mit wenig Kalorien. Also rauf aufs Schneidbrett mit dem Gemüse, Topf auf den Herd und los gehts. Vorbereitungszeit max. 15 Minuten, Kochzeit 40 Minuten, pürieren, anrichten, fertig, essen.

So mag die Krista das.

280 g Pastinaken, in 1 cm große Würfel geschnitten
150 g Stangensellerie, in 1 cm dicke Ringe geschnitte
120 g säuerlicher Apfel, ebenfalls grob gewürfelt – nicht schälen
1 Zwiebel (ca. 100 g), grob gehackt
2 EL Rapsöl
700 ml Gemüsesuppe
Salz und Pfeffer

100 g säuerlicher Apfel in kleine Würfel
1 EL Butter

In einem großen Topf das Rapsöl erhitzen. Zuerst die Zwiebel im Öl kurz anschwitzen und dann die Pastinaken, den Sellerie und den Apfel dazu geben. Ca. 10 Minuten bei milder Hitze anbraten. Mit der Suppe aufgießen und etwas Pfeffern. 40 Minuten am Herd köcheln lassen oder wer hat, den Topf bei Vitaldampf in den Multidampfgarer stellen. Während die Suppe köchelt in einer Pfanne die Butter schmelzen lassen und die Apfelwürfelchen kurz braten. Nur so lange, dass sie noch knackig sind – das geht recht schnell. Wenn die Suppe fertig gekocht ist, alles in einen Standmixer füllen und ordentlich durchmixen. Oder einfach mit dem Stabmixer im Topf pürieren. Wem die Konsistenz zu dickflüssig ist, kann gerne hier noch mit etwas Suppe oder Wasser verdünnen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken, in Tellern anrichten und mit den Apfelstückchen bestreuen.

Mahlzeit!

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Österreichische Küche, Rezept, Suppen & Eintöpfe, Vegetarisch

Karfiolcremesuppe

Ich war mir bis vor kurzem nie sicher, ob ein Suppenkaspar jemand ist, der gerne Suppe isst oder das Gegenteil davon. Also kurz nachgelesen und siehe da: der Suppenkaspar liebte die Suppe sehr, aber dann auf einmal gar nicht mehr. Eigentlich eine sehr gruselige Geschichte, weil am Ende ist er ja tot, der Suppenkaspar.

Also essen wir alle schön brav unser Suppentellerchen leer, damit da nix passiert. Sollte mit diesem Herz und Seele wärmendem Süppchen ja hoffentlich kein Problem sein.

Macht euch noch einen feine Sonntagabend und startet’s morgen gut in die neue Woche.

Ich wünsch euch alles Liebe!

Eure

Krista

Und das sind die Zutaten für einen schönen großen Topf Suppe:

1 großer Karfiol (ca. 800 g – geputzt gewogen)
1 große Zwiebel (ca. 130 g)
2 EL Rapsöl
2 Knoblauchzehen
30 ml Weißwein
1 l Gemüsesuppe
2 Lorbeerblätter
Salz und Pfeffer
etwas Zitronensaft

Die Zwiebel und den Knoblauch hacken. In einem großen Topf das Rapsöl erhitzen. Zuerst nur die Zwiebel im ca. 10 Minuten glasig bzw. ganz leicht braun werden lassen. Den Karfiol in Röschen zerteilen, den Strunk in grobe Stücke schneiden und gemeinsam mit dem Knoblauch zum Zwiebel in den Topf geben und kurz mitrösten. Mit Wein und Suppe aufgießen, die Lorbeerblätter dazugeben und salzen und pfeffern. Für ca. 40 Minuten leicht köcheln lassen – der Karfiol soll sehr weich sein. Die Lorbeerblätter und ein paar Karfiolröschen für die Deko entfernen und mit dem Stabmixer (bzw. im Standmixer) gut pürieren. Wem die Konsistenz zu dickflüssig ist, kann gerne hier noch mit etwas Suppe oder Wasser verdünnen. Mit Salz und Pfeffer und ein paar Spritzern Zitronensaft abschmecken.

Und hier für alle, die die Geschichte vom Suppen-Kaspar nicht kennen:

Der Kaspar, der war kerngesund,
Ein dicker Bub und kugelrund,
Er hatte Backen rot und frisch;
Die Suppe aß er hübsch bei Tisch.
Doch einmal fing er an zu schrei’n:
„Ich esse keine Suppe! Nein!
Ich esse meine Suppe nicht!
Nein, meine Suppe ess’ ich nicht!“

Am nächsten Tag, — ja sieh nur her!
Da war er schon viel magerer.
Da fing er wieder an zu schrei’n:
„Ich esse keine Suppe! Nein!
Ich esse meine Suppe nicht!
Nein, meine Suppe ess’ ich nicht!“

Am dritten Tag, o weh und ach!
Wie ist der Kaspar dünn und schwach!
Doch als die Suppe kam herein,
Gleich fing er wieder an zu schrei’n:
„Ich esse keine Suppe! Nein!
Ich esse meine Suppe nicht!
Nein, meine Suppe ess’ ich nicht!“

Am vierten Tage endlich gar
Der Kaspar wie ein Fädchen war.
Er wog vielleicht ein halbes Lot —
Und war am fünften Tage tot.

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Gemüseeintopf

Nach einem Skitag oder nach einem langen Winterspaziergang, wenn die Finger und Zehen ganz klamm vor Kälte sind und die Nase rot ist, dann ist dieser Eintopf genau das richtige.

Eine Scheibe Schwarzbrot dazu und man fühlt sich wieder wie früher, wenn man vom Schneeballspielen draußen ins Warme kommt und Mama stellt einem einen Teller heißes Wolfühlessen vor die Eiszapfen-Nase. Dann ist die Welt wieder in Ordnung.

Es sollte mehr solche Momente geben.

Für ca. 4 Portionen braucht ihr:
1 kg Gemüse nach Wahl, geputzt und in 1cm Würfel geschnitten
(zB. Lauch, Karotten, gelbe Rüben, Stangensellerie, Knollensellerie, Petersilwurzen, Pastinake, Kürbis,…)
2 EL Rapsöl
1 Zwiebel, gehackt
1 Knoblauchzehe, halbiert
1 Stück Ingwer (ca. 1 cm)
3 Lorbeerblätter
1 Chili
1 EL getrocknetes Bohnenkraut od. 2-3 Zweige frisches
Salz, Pfeffer
600 ml Wasser

In einem großen Topf das Öl erhitzen und zuerst die Zwiebel kurz anbraten, dann das Gemüse, die Knoblauchzehe und den Ingwer dazugeben und bei mittlerer Hitze 7-8 Minuten anrösten. Mit Wasser aufgießen und Chili, Lorbeerblätter und das Bohnenkraut zugeben. Ordentlich salzen und pfeffern und für ca. 45 Minuten bei kleiner Hitze köcheln lassen. Der Eintopf ist fertig, wenn das Gemüse noch etwas Biss hat. Zum Schluss noch einmal mit Salz und Pfeffer abschmecken, in Tellern anrichten und mit Schnittlauch bestreuen.

TIPP: 45 Minuten im Multidampfgarer bei 99 Grad Vitaldampf und man kann während dessen spazieren gehen.

Das perfekte Essen, um alles aus der Gemüselade verschwinden zu lassen, das nicht mehr ganz frisch ist. Ihr könnt auch Erdäpfel dazu geben, dann gibt´s a bissl mehr aus, wie wir sagen. Soll heißen, dann ist es gehaltvoller. Auch übrig gebliebene Nudeln oder Reis passen hinein. Also der Phantasie sind hier wieder einmal keine Grenzen gesetzt.

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Hauptspeisen, Rezept, Vegetarisch

Tofuwürfel „Pariser“ Art

mit Süßkartoffelpüree und Kohlsprossen

Wir starten vegetarisch ins neue Jahr.

Obwohl bekennende (Teilzeit-)Fleischesserin, habe ich seit kurzem meine Liebe zu Tofu entdeckt. Natürlich gut gewürzt und verpackt, denn pur ist er mir doch zu fad – tuat ma lad 😉.

Eigentlich wollte ich die Würferl klassisch panieren, allerdings sind die Semmelbrösel beim Umzug verloren gegangen. Daher nur mit Mehl und Ei, also auf Pariser Art. So wie die Oma ihr Schnitzerl im Wirtshaus gern gegessen hat. Ob’s mit dem Tofu a ihre Freude g’habt hätt?

Euch allen wünsch ich auf jeden Fall viel Freude und gutes Gelingen und ich freue mich, wenn ihr mein Rezept auch mit Euren Freunden teilt oder meinen Blog weiterempfehlt.

Alles Liebe,
Eure Krista

Tofuwürfel:
250 g Tofu natur (Lieblingstofu „Erna“ http://www.erna-tofu.at)
Mehl, 2 Eier, Rapsöl
Marinade:
50 ml Sojasauce
Abrieb 1/2 Biozitrone
1 TL Ras el hanout
1 Thaichili, sehr fein gehackt (od. Chilipulver bzw. -flocken nach Geschmack)
2 Knoblauchzehen, fein gehackt
Saft 1/2 Bioorange (ca. 50 ml)
Die Zutaten der Marinade verrühren und die Tofuwürfel mind. 3 Stunden darin marinieren. Tofu abseihen, Marinade aufheben. Die Tofuwürfel zuerst in Mehl wenden und dann durch das verquirlte Ei ziehen und in heißem Rapsöl schwimmend ausbacken (öfters wenden)

Süßkartoffel-Kokos-Püree:
250 g Süßkartoffel, geschält und gewürfelt
250 ml Kokosmilch
2 TL Ras el hanout
Salz, Pfeffer
Die Süßkartoffelwürfel mit den Gewürzen in der Kokosmilch auf kleiner Flamme weichkochen (oder im MDG bei Vitaldampf), pürieren und mit 1/2 TL Zitronenschalenabrieb würzen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Kohlsprossen „oriental“
150 g Kohlsprossen, geputzt, halbiert
1 EL Granatapfelsirup‘
1 EL Sesamöl
1 EL Walnußkerne, grob gehackt
Salz, Pfeffer

Die Kohlsprossen mit den anderen Zutaten in einer feuerfesten Form verrühren und im vorgeheitzen Rohr bei 180 Grad Heißluft 30 Minuten backen

Alles gemeinsam anrichten und mit der Marinade beträufeln.

Tipp: Falls vom Panieren Ei übrig bleibt, gleich noch ins heiße Öl gießen, ausbacken, suf Küchenrolle abtropfen und genießen.

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Brot & Gebäck, Hauptspeisen, Jause, Rezept, Snacks

Rote-Rüben-Bagels

„Das habe ich noch nie vorher versucht, also bin ich völlig sicher, dass ich es schaffe“ (Pippi Langstrumpf)

Eines meiner liebsten Zitate von Astrid Lindgren und mein Motto für 2022 . Man darf immer wieder Neues ausprobieren, unbekanntes Terrain betreten und die Komfortzone verlassen. Das kann auch manchmal unbequem sein oder nicht ganz den gewünschten Erfolg bringen, aber WENN dann etwas Neues aufgeht, wenn man sich was getraut hat, das kann schon was.

Und bringt wiederum neue Motivation und Kreativität. Und wenn’s einmal nix wird – auch gut, passiert ja nichts. Deswegen experimentiere ich auch für mein Leben gern. Deswegen gibt es wahrscheinlich auch keine „Linie“ bei meinem Blog. Kochliebe.at ist nicht spezialisiert auf Vegetarisch oder Fleisch, auf Süßes oder Pikantes, auf schnelle Küche oder aufwändige Rezepte. Kochliebe.at passt daher in keine Schublade aber das möchte ich auch nicht. Es soll spannend bleiben. Für mich und auch für Euch!

Ich möchte alles ausprobieren können, mit allen Lebensmittel arbeiten und herausfinden, was ich kreieren und erschaffen kann. Und deswegen färbe ich Bagels pink. Weil´s mir gefällt, weil´s Spaß macht und weil´s schmeckt.

Auch 2022 wird es ganz viel Spannendes und Experimentelles hier auf meinem Blog geben.

Und fürs ECHTE LEBEN plane ich ab Frühjahr 2022 Koch- & Themenabende, an denen ich euch auch mitnehme in meine Welt voll Genuss und Kulinarik.

Ich wünsche auch euch für 2022 neue Ideen, Pläne und dass eure Träume Realität werden.

Alles Liebe, Eure

Krista

200 ml rote Rüben Saft
1 TL Zucker
10 g Germ (frisch)
2 EL Joghurt
2 EL Öl
400 g Weizenmehl glatt
1 TL Salz
schwarzer Sesam
2 l Wasser, je 1 TL Salz, Zucker und Natron

Alle Zutaten zu einem glatten Teig verkneten und über Nacht (bzw. 8 Stunden) gehen lassen. Den Teig in 6 gleich große Stücke teilen und zu Kugeln formen. Mit einem Kochlöffelstiel in jede Kugel ein Loch bohren und zu Bagels formen. Auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech legen und noch einmal gehen lassen. Am besten – wer hat – 20 Minuten bei Gärstufe im Backrohr (das sind 35 Grad mit Feuchtigkeit), oder sonst einfach auf die Fußbodenheizung stellen.

Das Backrohr auf 180 Grad Heißluft vorheizen. Dann 2 l Wasser mit Zucker, Salz und Natron aufkochen, die Hitze zurückdrehen und die Bagels für 1 Minute im Wasser ziehen lassen (bei der Hälfte umdrehen). Aus dem Wasser nehmen und eine Hälfte in schwarzen Sesem drücken und dann bei 180 Grad Heißluft 20 Minuten backen.

Gefüllt habe ich die Bagels mit meinem Rote-Rüben- Crossoveraufstrich Rauna-Aufstrich crossover, etwas Räucherforelle, Vogerlsalat und Radieschensprossen.



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