Geschenke aus der Küche, Jause, Rezept, Schnelle Küche, Snacks, Vegetarisch

Oliven- und Tomatenpaste

Es kommt Besuch auf ein Glasl Wein (oder 2😇) und ihr braucht einen schnellen Snack dazu?

Dann leg ich euch diese beiden Aufstriche ans Herz. Sind rucki-zucki gemacht und kommen echt gut an. Ciabatta, Baguette oder auch getoastetes Schwarzbrot dazu und fertig ist die Weinbegleitung 🍷.

Ins Rexglas gefüllt schaut’s am Tisch schön aus und wäre auch ein feines Mitbringsel 🎁.

Olivenpaste:
2 Gläser schwarze, entkernte Oliven (370 g Abtropfgwicht)
1 Sardellenfilet
7 Kapern (ich verwende die trocken in Salz eingelegten, dann braucht man kein Salz mehr)
50 ml Olivenöl
Abrieb von 1/2 Biozitrone und etwas Zitronensaft
Salz,  Pfeffer

Falls die Oliven in Flüssigkeit eingelegt sind, abgießen und dann mit den restlichen Zutaten mit dem Stabmixer pürieren und mit ein paar Tropfen Zitronensaft und Pfeffer (und ev. Salz) abschmecken.

Paste aus getrockneten Tomaten:
2 Gläser getrocknete Tomaten (320 g Abtropfgewicht),
30 ml vom Einlegeöl der Tomaten (den Rest aufheben für Pasta usw.)
1 Hand voll frisches Basilikum klein gehackt
1 Knoblauchzehe fein gehackt
Abrieb von 1/2 Biozitrone und etwas Zitronensaft
Salz

Die Tomaten etwas klein schneiden und mit dem Öl mit dem Stabmixer pürieren. Dann die restlichen Zutaten unterrühren und mit Salz und Zitronensaft abschmecken.

Buon appetito!

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Garten, Gemüse, Rezept, Schnelle Küche, Suppen, Vegetarisch, Vorspeisen

Zucchini-Kräuter-Süppchen

𝐃𝐢𝐞 𝐙𝐮𝐜𝐜𝐡𝐢𝐧𝐢 𝐤𝐨𝐦𝐦𝐞𝐧 🙈

💚

Heiss ersehnt und auch gefürchtet von jedem Hobbygärtner ist sie nun auch bei uns da:

Die Zeit, in der die Zucchini täglich reif werden und innerhalb eines Tages von Mini- zu Maxigemüse explodieren.

💚

Da starte ich doch recht simpel mit einem einfachen Süppchen mit gaaaanz vielen Kräutern (da wucherts auch im Hochbeet), weil der Zucchini an sich gibt ja ehrlicherweise geschmacklich nicht allzu viel her.

💚

Gutes Gelingen und Mahlzeit, Ihr Lieben!

1 gelbe oder grüne Zucchini (rd. 600 g)
1 Zwiebel (ca. 80g)
2 Knoblauchzehen
Olivenöl
1/2 Biozitrone (Abrieb und Saft)
3/4 l Gemüsesuppe
2 Handvoll Kräuter (ich habe verwendet: Zitronenthymian, Salbei, Oregano, Estragon, Liebstöckl)
zur Dekoration (Ringeblume, Estragonblüten, Oreganoblüter oder sonstige)
Salz und Pfeffer

Das Gemüse grob hacken (wird dann eh püriert) und in Olivenöl etwas anbraten, den Abrieb und den Saft der Zitrone dazugeben und mit der Suppe aufgießen. Eine Handvoll Kräuter dazugeben und alles ca. eine halbe Stunde leicht köcheln lassen. mit einer weiteren Hand voll Kräutern im Standmixer (oder mit dem Stabmixer) zu einer cremigen Suppe mixen. Die Suppe mit Salz, Pfeffer und Zitronensaft abschmecken und mit ein paar Blüten dekorieren

TIPP: Ich verwende die ganzen Kräuter, also auch den Stiel, außer er ist sehr hart, für die Hand voll, die mitgekocht wird.

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Blätterteig – the real life

Seit langem hab ich mir wieder ein paar liebe Freunde auf mein nettes Balkönchen zum Wein trinken eingeladen und weil man ja als gute Gastgeberin ein paar Häppchen aufwartet, hab ich kurzer Hand etwas Pikantes gebacken.

Räucherforellentascherl und einen Flammkuchen mit Rohschinken. Geht schnell und schmeckt immer. Und wird auch immer was, außer man lädt sich einen Konditormeister ein und schon wird des nix mit dem fertigen Blätterteig 🙈😅.

„Blätterteig erst kurz vor der Verarbeitung aus dem Kühlschrank nehmen“… würd eh drauf stehen auf der Verpackung und weiß ich natürlich auch, weil wenn man ihn schon länger vorher heraus nimmt, oder so wie ich nach dem Einkauf gleich heraußen liegen läßt, dann kommen halt a bissl fragwürdige Gebilde heraus, weil Blätterteig möchte kühl geformt werden.

Aber geschmeckt hats. Gott sei Dank gab es ein paar Achterl dazu, da spielt dann die Optik nimmer so eine große Rolle.

Extra Sympathiepunkte für den Herrn Konditormeister: er hat die schirchen zuerst gegessen 😁

Räucherforellentascherl:
1 Rolle Blätterteig
2 Räucherforellenfilets
2 – 3 EL Topfen
etwas Zitronenschalenabrieb und Zitronensaft
2 – 3 EL frisch gerissener Kren (je nach gewünschter Schärfe)
Salz und Pfeffer

Die Forellenfilets mit einer Gabel zerdrücken und mit den anderen Zutaten verrühren. Den Blätterteig aufrollen, in gleich große Vierecke schneiden. Auf jedes Viereck etwas Forellenfülle geben und zu Dreiecken falten.

Flammkuchen mit Schinken:
1 Pkg. Flammkuchenteig
1/2 Becher Sauerrahm
6 Scheiben Rohschinken
1 rote Zwiebel in Scheiben geschnitten
Salz und Pfeffer

Den Flammkuchenteig ausrollen, mit Sauerrahm bestreichen, mit Salz und Pfeffer würzen und mit dem Schinken und dem Zwiebel belegen.

Die Tascherl und den Flammkuchen bei 180 Grad Heißluft für ca. 20 Minuten backen, bis alles schön braun und knusprig ist.

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Gefüllte Nektarine auf Rucola

Irgendwie hab ich mich in letzter Zeit zu sehr auf die „absichtliche“ Neuentwicklung von Rezepten konzentriert und hab das spontane „etwas-aus-dem-Kühlschrank-zaubern“ a bissl aus den Augen verloren, obwohl mir das so Spass macht.

Und siehe da, kürzlich war es wieder soweit: Ein Blick in den Kühlschrank und da waren sie – Nektarinen, die schon bessere Tage gesehen haben. Dann noch etwas Rucola, der weg musste und eine angefangene Packung von meinem momentanem Lieblingskäse (danke https://www.milchwerkstatt-krenn.at/ für euren Weichkäse, ohne den geht momentan gar nichts 🤗) und in der Brotlade noch ein Scherzerl Schwarzbrot.

Daraus wurde dann eine pikant gefüllte Nektarine mit einem Innenleben aus Käse und Walnüssen, im Ofen überbacken, auf Rucola mit einem Birnensenf-Dressing und Schwarzbrot-Croutons.

Meinung des Lieblingsmannes: „Seeeehr stimmig“.

😊

Ich wünsch euch viel Spass beim Ausprobieren und Verkosten und würde mich sehr freuen, wenn ihr meinen Blog weiterempfehlt und mich auch auf Instagram oder Facebook besucht.

Hier gibt es mehr Krista & kochliebe.at auch zwischen den Blogbeiträgen.

Alles Liebe,

♥️

Eure Krista

Zutatenliste für 4 Vorspeisenportionen:
4 Nektarinen (waschen, halbieren und den Kern entfernen)
2 Scheiben Schwarzbrot in Würfel geschnitten
2 EL Walnusskerne grob gehackt
1 TL geriebene Biolimettenschale
1 EL frische Thymianblättchen
65 g Weichkäse vom Bauern (zB https://www.milchwerkstatt-krenn.at/ ersatzweise Feta)
Honig (od. Agavendicksaft oä.)
80 g Rucola

Dressing für den Rucola:
2 TL Mostviertler Birnensenf (zB http://www.distelberger.at/page.asp/-/Essig_Senf_Chutneys)
4 EL Olivenöl
1 TL geriebene Biolimettenschale
4 EL Brombeerbalsamico (oder ähnlichen Essig)
2 EL Wasser
1/2 TL Honig
Salz, Pfeffer

Zubereitung:
1. Backrohr auf 230 Grad Grillstufe vorheizen.
2. Die Schwarzbrotwürfel in etwas Olivenöl und einer angedrückten Knoblauchzehe mit 4 Zweigen frischem Thymian in einer Pfanne goldbraun rösten.
3. Während dessen eine Auflaufform mit Olivenöl einstreichen.
4. Die Brotwürfel zum Abkühlen auf einen Teller geben.
5. Die Walnüsse ohne weiteres Fett für 1 Minute in die gleich Pfanne geben und ca. 1 Minute rösten
6. Die Nektarinen waschen halbieren und entkernen.
7. Die noch warmen Nüssen mit der Limettenschale, dem Thymian und den Weichkäsewürfeln vermengen und auf die
Nektarinen aufteilen.
8. Jede Nektarinenhälfte mit etwas Honig beträufeln und in die vorbereitete Form setzen. Ca. 5 Minuten überbacken.
9. Während die Nektarinen im Rohr sind, den Rucola waschen und alle Zutaten für das Dressing in ein Schraubglas geben und ordentlich durchschütteln oder mit dem Stabmixer aufmixen.
10. Den Rucola mit dem Dressing marinieren, auf 4 Tellern anrichten und mit den Brotcroutons vermischen. Darauf je 2 lauwarme Nektarinenhälften setzen. Den Bratensaft, der sich im Rohr gebildet hat darüber träufeln.

Und genießen!

♥️

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Fisolengulasch mit Semmelknödel

Von meinem Markteinkauf hab ich ein halbes Kilo gelbe Fisolen mitgebracht, die es im Supermarkt irgendwie nie gibt. Und wie ich da so sitz mit meinen Fisolen und sie von den Enden befreie, muss ich an meine Oma denken.

Bauschorln oschwanzeln“ hieß das bei ihr, die Fisolen waren natürlich aus dem eigenen Garten und gerne hat sie das auf unserer Hausbank im Freien gemacht.
(„Bauschorln“ = Bohnenschoten = Fisolen)

Ich bin beim Regenwetter halt jetzt drinnen, aber es hat auf jeden Fall
was Meditatives, wenn man von jeder Fisole erst rechts,
dann links das „Schwanzerl“ abschneidet und dann
von der nächsten,
von der nächsten,
von der nächsten…..

Also a bissl a Geduldsspiel auch (UND: „Geduld ist eine Tugend, die die Krista nicht kennt“ 🙂 – Zitat Ehemann)

Bis auf die Vorbereitung der Fisolen kocht sich das Gulasch fast von selbst, die Semmelknödel kommen in der Zwischenzeit in meinen Multidampfgarer und sind ebenfalls nach einer halben Stunden perfekt durch und flaumig.

1/2 kg Fisolen (gelb oder grün, von den Enden befreit und in ca. 1cm-Stücke geschnitten)
1/2 Zwiebel, fein gehackt
2 kleine Knoblauchzehen, fein gehackt
2 EL Tomatenmark
1 TL geräuchterter Paprika
2 TL Paprika edelsüß
1/2 TL Paprika scharf
1 TL Essig
1/2 l Gemüsesuppe
1 EL Bohnenkraut (frisch oder getrocknet)
1/2 Becher Sauerrahm
1 TL Mehl glatt
Rapsöl
Salz, Pfeffer
1/2 Bund gehackte Petersilie

Beilage: Semmelknödel
und optional: Debreziner

Zwiebel und Knoblauch in etwas Rapsöl leicht bräunen, das Tomatenmark dazugeben, etwas mitrösten und dann die
3 Paprikasorten bei weniger Hitze einrühren (damit die Gewürze nicht verbrennen und bitter werden), mit dem Essig ablöschen und mit Suppe aufgießen.

Die Fisolen und das Bohnenkraut zufügen und mit Salz und Pfeffer würzen. Dann eine halbe Stunde köcheln lassen, bis die Fisolen bissfest sind.

Den Sauerrahm mit dem Mehl und etwas Kochflüssigkeit verrühren und in das Gulasch einrühren, einmal kurz aufkochen lassen, damit das Mehl bindet und mit Salz und Pfeffer abschmecken und die Petersilie einrühren.

Die vegetarische Variante kommt mit einem Semmelknödel als Beilage aus, wer mag, kocht sich ein paar Debreziner dazu.

MAHLZEIT!

Hier mein Blogbeitrag zum Thema Kleinstadtliebe & Markttage

Bonusmaterial: Krista bei der Vorbereitung 😀

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Allgemein

Kleinstadtliebe & Markttage

Ich komme aus einer Kleinstadt im westlichen Niederösterreich – Waidhofen an der Ybbs – mitten im Herzen des Mostviertels. Auch genannt – die „Stadt der Türme“.

Ich mag es hier. Sehr sogar. Irgendwie ist man in der Stadt, aber doch am Land. Es ist grün rundherum, man ist gleich irgendwo am Berg, die Wege sind kurz und ich bekomme alles, was ich zum Leben brauche – dazu ist zu sagen, dass ich definitiv nicht zu der Kategorie Shoppingqueen zähle, die 1000 verschiedene Geschäfte im Schuh- und Bekleidungseinzelhandel braucht 😅 👡👟👗👕.

*Ansicht Zell vom Ybbsuferweg*

Für viele Großstädter unvorstellbar, aber ich finds nett, wenn jeder irgendwie fast jeden kennt. Zumindest vom Sehen und vom Grüßen. Gewöhnungsbedürftig dann schon eher, dass auch irgendwie fast jeder was von fast jedem weiß. Aber da muss man halt drüber stehen. Ich finds lustig.

*Zeller Hochbrücke*

So genügsam ich beim Kleiderkauf bin, um so anspruchsvoller bin ich dagegen, wenns ums Essen kaufen geht.

Daher freut es mich immer wieder, dass es Dienstags und Freitags den traditionellen Wochenmarkt gibt. Angeboten werden feine Wurst- und Fleischwaren, Fisch, Käse, Obst und Gemüse, Blumen, Gemüsepflanzen, Schnaps und Marmelade und wer will bekommt auch Schafwollsocken und was zum Einreiben der Gelenke.

Und eine Gelegenheit, um sich über den neuesten Tratsch zu informieren und auszutauschen, gibt es gratis oben drauf.

Waidhofen ist auf jeden Fall einen Besuch wert, ob mit oder ohne Wochenmarkt.

http://www.waidhofen.at

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Österreichische Küche, Hauptspeisen, Rezept, Schnelle Küche

Grenadiermarsch

Es ist Montag und folglich Zeit, die Restln der Vorwoche und des Wochenendes zu verwerten. Und zwar in Form eines Grenadiermarsches. Für alle, denen die Bezeichnung kein Begriff ist, die Wikipedia-Beschreibung lautet wie folgt:

Der Grenadiermarsch (ungarisch Gránátos kocka, tschechisch grenadýrmarš) ist ein Gericht der österreichischen und ungarischen Küche aus Kartoffeln, Fleckerl bzw. Nudeln, Zwiebeln  und meist auch Speck bzw. Wurstresten. Oft werden auch Reste von gebratenem Fleisch und Knödeln bei der Zubereitung verwendet.

In meine Pfanne wandern heute (ohne Mengenangaben, je nach Restlvorräten und vor allem JE NACH HUNGER)


Zuerst wird eine klein gehackter Zwiebel in Öl angeschwitzt, dann brate ich die in Scheiben geschnittenen Erdäpfel mit, bis sie schön braun sind und dann kommen die Fleisch- und Wurstreste dazu, die auch noch etwas mitgebraten werden. Zum Schluss werden die Fleckerl (oder andere Nudeln) untergerührt und alles mit Salz, Pfeffer, Majoran und Kümmel gewürzt.

Bei uns gabs einen kalten Krautsalat dazu, es passt aber auch sehr gut ein Raunasalat (Rote Rüben) oder grüner Salat dazu.

Und aufhören kann ich da zu essen erst, wenn die Pfanne leer ist – Wohlfühlessen par excellence!

🤗

Ich wünsch euch einen guten Start in die Woche!

♥️

Eure

Krista

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Allgemein, Österreichische Küche, Fleisch, Hauptspeisen, Rezept

Schnitzerl-Zeit 🇦🇹

So fängt das Wochenende gut an. Am Freitag gleich einmal a Schnitzerl mit Erdäpfelsalat.

Als g’lernter Österreicher nimmt man natürlich Schweineschmalz zum Ausbacken und rüttelt immer schön an der Pfanne, damit die Panier schön souffliert.

🇦🇹
Die Zutatenliste ist bekanntlicherweise kurz:
Schnitzelfleisch (ich nehm entweder das Kaiserteil oder Filet, wenns Fingerfood werden soll)
Salz und Pfeffer
Mehl, Ei –  leicht verquirlt und Brösel
Fleisch salzen und pfeffern, mit Mehl, Ei und Brösel parieren und in heißem Schmalz knusprig herausbacken.
🇦🇹
Mein Erdäpfelsalat besteht aus 1 kg festkochenden Erdäpfeln, die ich in meinem Dampfgarer 40 Minuten gare, noch heiß schäle und dann etwas abkühlen lasse. Lauwarm in Scheiben geschnitten werden die Erdapferl dann mit folgendem Dressing vermengt:
200 ml Rindsuppe aufkochen und 1 klein gehackte rote Zwiebel 2 Minuten darin leicht köcheln lassen (Dann ist der Zwiebel bekömmlicher). Die Zwiebel abseihen und die Suppe auffangen. 4 EL Rapsöl, 4 EL Hesperidenessig,  1 TL englischer Senf, Salz und Pfeffer mit der Suppe verquirlen und über die Erdäpfelscheiben gießen. 1 Stunde durch ziehen lassen und vor dem Servieren nochmals mit Salz und Pfeffer abschmecken und mit Schnittlauch dekorieren.
🇦🇹
Mahlzeit ihr Lieben und ein wunderbares Wochenende euch allen von mir
♥️
Krista
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Garten

Omas Rosengarten 🌹

Heute ist Rosenpflegetag, die verblühten Knospen kommen weg, ich entspann mich dabei (sofern ich mich nicht ganz furchtbar an den Dornen steche 🩸🌹) und denk an meine Oma.

🌹Als Erinnerung an sie haben wir versucht, nach dem Umbau des Hauses ihren heiß geliebten Rosengarten wieder auf erstehen zu lassen. 

🌹Verschiedene alte Sorten von Duftrosen und verschiedene Farben vom Lavendel blühen nun schon und jede Rose riecht anders. Ich freu mich ♥️.

Und jetzt such ich einmal eine Pinzette 🤪🙈

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